AR/VR Lernen beginnt mit echter Erfahrung
Seit 2015 entwickeln wir Programme, die das Potenzial von Mixed Reality nutzen. Unsere Kurse basieren auf realen Projekten und vermitteln praktische Fähigkeiten für die Gestaltung immersiver Umgebungen.
Absolventen gestalten heute immersive Erlebnisse für führende Tech-Unternehmen
Wie alles entstand
2015 gab es kaum strukturierte Bildungsprogramme für AR/VR Design. Die meisten Entwickler lernten durch Trial-and-Error, ohne fundierte UX-Prinzipien für dreidimensionale Räume.
Wir starteten mit kleinen Workshops für Designer, die in die neue Dimension wechseln wollten. Die Nachfrage übertraf unsere Erwartungen – Menschen suchten nach praktischem Wissen, nicht nach theoretischen Konzepten.
Heute arbeiten unsere Absolventen an Projekten, die das Gesundheitswesen, die Architektur und die Unterhaltungsbranche verändern. Sie verstehen nicht nur die technischen Aspekte, sondern auch die menschliche Seite von Spatial Computing.
Unsere Programme entwickeln sich mit der Technologie. Was als Oculus Rift-Kurs begann, umfasst jetzt Hand-Tracking, Eye-Tracking und Mixed Reality auf verschiedenen Plattformen.
Was unsere Methodik prägt
Diese Prinzipien leiten unsere Kursgestaltung und unseren Ansatz für immersives Design
Räumliches Denken zuerst
Wir trainieren das Verständnis für dreidimensionale Interaktionen, bevor wir Tools einführen. Spatial Design erfordert eine andere Denkweise als flache Interfaces.
Echte Projektarbeit
Jeder Kurs beinhaltet Aufgaben aus realen Szenarien. Sie gestalten für konkrete Use Cases, nicht für hypothetische Situationen – das macht den Unterschied in der Praxis.
Hardware-agnostisch
Gute AR/VR Design-Prinzipien funktionieren plattformübergreifend. Wir lehren die Grundlagen, die auf Quest, HoloLens oder zukünftigen Devices anwendbar sind.
Persönlicher Kontakt
Kleine Gruppen und individuelle Sessions ermöglichen direktes Feedback. Bei komplexen 3D-Interaktionen braucht man manchmal nur ein klärendes Gespräch.
Menschzentriert
Technologie dient dem Menschen. Wir legen Wert auf Ergonomie, Komfort und kognitive Belastung – immersive Erlebnisse müssen angenehm sein, nicht beeindruckend auf Kosten der Nutzbarkeit.
Kontinuierliche Aktualisierung
AR/VR entwickelt sich schnell. Wir passen Inhalte regelmäßig an neue Entwicklungen an, damit unsere Absolventen mit aktuellen Standards arbeiten.
Die Menschen hinter den Kursen
Unser Team kombiniert Erfahrung aus Game Design, Architektur und Human-Computer Interaction. Wir bringen verschiedene Perspektiven ein, die immersives Design bereichern.
Björn Lindström
Spatial UX LeadHat bei mehreren VR-Studios gearbeitet, bevor er sich der Bildung widmete. Spezialisiert auf Hand-Tracking-Interfaces und natürliche Gesten-Interaktionen.
Annika Sørensen
Mixed Reality ArchitectEntwickelt Kursinhalte für AR-Integration in physischen Räumen. Ihr Background in Architektur beeinflusst ihren Ansatz für räumliche Interfaces erheblich.